branche.

Social Media für Bau & Handwerk: Fachkräfte und Aufträge über Instagram, TikTok und Meta Ads

Zuletzt aktualisiert: 13.10.2026

nächster schritt.Lass uns über dein Ziel sprechen.Kostenlos und unverbindlich. Danach bekommst du ein Angebot auf deinen Fall.
Kostenloses Erstgespräch Cases ansehen

[mediarenner] ist eine Social-Media- und Performance-Agentur aus Regensburg, für die Bau und Handwerk eine der Schwerpunktbranchen sind. Wir arbeiten mit Bauunternehmen, Haus- und Holzbau-Herstellern und Handwerksbetrieben ab etwa fünf Mitarbeitenden. Wir drehen Content direkt auf der Baustelle, im Werk und in der Werkstatt und schalten damit Anzeigen, die Bewerbungen und Anfragen bringen. Organischer Content und Werbung laufen bei uns aus einer Hand, mit eigenem Kamerateam und ohne Subagentur.

Was bringt Social Media einem Bau- oder Handwerksbetrieb wirklich?

Zwei Dinge, die direkt aufs Geschäft einzahlen: Leute und Aufträge. Alles andere – Image, Markenbildung, Follower – ist Beiwerk.

  • Mitarbeitende: Stellenanzeigen erreichen nur die, die gerade aktiv suchen. Auf Instagram, Facebook und TikTok erreichst du auch Gesellen und Fachkräfte, die einen Job haben, aber für einen besseren Betrieb offen wären.
  • Aufträge: Hier geht es nicht darum, viral zu gehen, sondern darum, in deiner Region bekannt zu sein, bevor jemand zum Telefon greift. Wer deine Arbeit ein paar Mal im Feed gesehen hat, ruft eher dich an als den Betrieb, den er nur aus der Google-Liste kennt. Bei Bauunternehmen und Hausanbietern ist der Weg länger: Bauherren vergleichen über Monate, deshalb zählen Bekanntheit in der Region, Kundenstimmen und eine saubere Anfrage-Strecke.

Viele Betriebe haben volle Auftragsbücher, aber zu wenig Personal. Dann setzen wir zuerst auf Recruiting. Die wichtigste Entscheidung am Anfang ist deshalb: Welches der beiden Ziele hat in den nächsten Monaten Vorrang?

Welche Inhalte funktionieren am Bau und im Handwerk?

Echtes Material aus deinem Betrieb schlägt den Imagefilm. Wir drehen mit eigenem Team, aber nicht in Hochglanz, sondern so, dass es im Feed funktioniert. Diese Formate tragen am Bau und im Handwerk:

  • Vorher-Nachher: Bad, Fassade, Garten, Dach. Wichtig ist, das Vorher zu filmen, bevor die Arbeit losgeht.
  • Bauherren als Kundenstimmen: Familien erzählen in ihrem fertigen Haus, wie der Bau lief. Das wirkt stärker als jedes Werbeversprechen.
  • Baustellen- und Werkstattalltag: Wie sieht der Morgen aus, was macht der Azubi gerade, wie redet der Chef mit Kunden.
  • Mitarbeiter-Stimmen: Gesellen und Azubis erzählen selbst, warum sie bei dir arbeiten. Das ist der stärkste Recruiting-Content, weil Bewerber den Kolleginnen und Kollegen mehr glauben als dem Chef.
  • Kundenfragen kurz beantwortet: „Was kostet eine Badsanierung ungefähr?“, „Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?“ Solche Videos werden auch über die Suche auf Instagram, TikTok und YouTube gefunden.

Wie finden Bauunternehmen und Handwerksbetriebe Azubis und Fachkräfte über Instagram und TikTok?

Über Anzeigen, nicht über Hoffnung. Organische Posts zeigen, wie dein Betrieb tickt – planbar Bewerbungen bringen aber erst Werbeanzeigen, die gezielt in deiner Region laufen.

Für Azubis sind TikTok und Instagram die richtigen Kanäle. Gesellen und erfahrene Fachkräfte erreichst du gerade im ländlichen Raum oft besser über Facebook- und Instagram-Anzeigen. Entscheidend ist, was nach dem Klick passiert: Niemand auf dem Handy schreibt ein Anschreiben. Eine kurze Bewerbung mit wenigen Fragen, ein Rückruf am selben oder nächsten Tag – damit steht und fällt das Ganze.

Wie wir das aufbauen, steht auf der Seite Social Recruiting. Was eine offene Stelle jeden Monat kostet, rechnet der Artikel zu Vakanzkosten unten vor.

Welche Plattform passt zu welchem Gewerk?

  • Instagram: der Allrounder, besonders für visuelle Gewerke wie Maler, Schreiner, Fliesenleger, Innenausbau, Garten- und Landschaftsbau.
  • TikTok: stark für Azubi-Recruiting und für Gewerke mit Schauwert – Dachdecker, Metallbau, Gerüstbau. Mehr dazu unter TikTok-Marketing.
  • Facebook: organisch kaum noch relevant, als Werbekanal für Recruiting und lokale Aufträge weiterhin wichtig. Siehe Meta Ads.
  • YouTube: für längere Erklärvideos, etwa zu Heizung, Sanierung oder Dachausbau, die lange gefunden werden.
  • LinkedIn: für B2B-Themen wie Industriebau, Industriemontage oder Anlagenbau.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit einem Bau- oder Handwerksbetrieb ab?

  1. Ziel klären: Leute oder Aufträge, welche Region, welche Stellen oder Leistungen.
  2. Drehplan: Wir schreiben vorher auf, welche Videos entstehen. Du weißt vor dem Dreh, was am Ende läuft.
  3. Dreh vor Ort: Unser Kamerateam kommt auf die Baustelle oder in die Werkstatt, abgestimmt auf deinen Betriebsablauf.
  4. Schnitt und Anzeigen: intern bei uns, siehe Content-Produktion.
  5. Reporting: einmal im Monat, gemessen an Bewerbungen und Anfragen, nicht an Likes.

Weil Bau und Handwerk zu unseren Schwerpunktbranchen gehören, testen wir Hooks und Anzeigenformate über viele Betriebe hinweg und übertragen, was funktioniert.

Was im Start enthalten ist

Im Start sind 2 Stunden Shooting pro Monat, 2 organische Postings pro Woche, Meta Ads auf Facebook und Instagram bis 1.000 € Ad Spend im Monat, einmal monatlich Reporting und einmal monatlich Jour fixe enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate und verlängert sich jeweils um 3 Monate. Was das für dich kostet, hängt von Umfang und Zielen ab. Das besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch und machen dir danach ein Angebot auf deinen Fall.

Google Ads, LinkedIn, TikTok und Community-Management buchst du bei Bedarf einzeln dazu.

Häufige Fragen

Muss ich als Chef selbst vor die Kamera? Nein, aber es hilft. Gesichter schaffen Vertrauen, bei Kunden und bei Bewerbern. Oft funktioniert ein Mix gut: der Chef für Kundenthemen, Gesellen und Azubis für Recruiting-Inhalte.

Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen? Anzeigen liefern deutlich schneller als organischer Aufbau, weil sie ab dem ersten Tag in deiner Region ausgespielt werden. Wie schnell und wie viele Bewerbungen kommen, hängt von Gewerk, Region und deinem Angebot als Arbeitgeber ab. Garantien geben wir dafür nicht.

Wir sind voll ausgelastet. Lohnt sich Social Media trotzdem? Dann meistens erst recht – aber mit dem Fokus auf Recruiting statt auf neue Aufträge. Wer genug Leute hat, kann mehr Aufträge annehmen. Werbung für Aufträge schalten wir erst dann, wenn du sie auch abarbeiten kannst.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb? Wir arbeiten mit Betrieben ab etwa fünf Mitarbeitenden. Für Ein-Personen-Betriebe passt unser Modell nicht, weil Aufwand und Budget in keinem sinnvollen Verhältnis stehen.

Wem gehört das Werbekonto? In aller Regel dir. Das Werbebudget läuft über dein eigenes Konto, wir arbeiten darin. So bleibt alles bei dir, auch wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.

Mehr zum Thema

In 2–4 Wochen live.

  1. 01

    Erstgespräch

    Kostenlos, 30 Minuten. Wir klären Ziel, Ausgangslage und ob wir zusammenpassen.

  2. 02

    Konzept & Angebot

    Konzept und Angebot auf deinen konkreten Fall, keine Pakete von der Stange.

  3. 03

    Onboarding & Dreh

    Drehtag bei dir, erste Postings und die erste Kampagne nach zwei bis vier Wochen.

Weitere Branchen.

nächster schritt.

Lass uns über dein Ziel reden. Nicht über Likes.

Kostenloses Erstgespräch
kontakt.
[mediarenner]
Liskircherstraße 17
93049 Regensburg
[mediarenner] München
Goethestraße 66
80336 München

0176 47305606lukas@mediarenner.de