[mediarenner] unterstützt Restaurants, Cafés, Bäckereien und andere Gastronomiebetriebe ab etwa fünf Mitarbeitenden dabei, über Instagram, TikTok und lokale Meta-Anzeigen neue Gäste zu gewinnen und Personal für Küche und Service zu finden. Wir drehen in deinem Betrieb, schneiden intern und messen an Reservierungen, Anlässen und Bewerbungen – nicht an Likes.
Was funktioniert auf Social Media für Restaurants?
Essen, Menschen und Regelmäßigkeit. Gäste wollen vorher sehen, was sie erwartet: wie das Gericht aussieht, wer in der Küche steht, wie die Stimmung ist. Diese Formate tragen in der Gastronomie:
- Zubereitung in kurzen Clips: vom Anbraten bis zum Anrichten. Das Gericht ist das Thema, nicht die Kamera.
- Blick hinter die Kulissen: Lieferung am Morgen, Vorbereitung vor dem Service, das Team beim Familienessen.
- Der Koch erklärt die Karte: neue Gerichte, Saisonzutaten, Herkunft der Produkte – kurz und persönlich.
- Gäste-Content: Gäste, die dich verlinken, sind die glaubwürdigste Werbung. Teilen darfst du ihre Inhalte nur mit Erlaubnis.
- Lokale Anlässe: Stadtfest, Saisonstart, Spieltag – Themen, die in deinem Ort gerade jeder kennt.
Wichtiger als ein perfektes Video ist, dass dein Kanal nicht nach drei Wochen einschläft. Ein realistischer Rhythmus, der über Monate gehalten wird, schlägt jede Posting-Welle.
Instagram oder TikTok – wo findet ein Restaurant neue Gäste?
Für die meisten Betriebe ist Instagram der Hauptkanal. Das Profil ist deine digitale Speisekarte: Wer überlegt, ob er hingeht, schaut dort nach. Stories eignen sich für Tagesgerichte und kurzfristige Infos, Reels für Reichweite außerhalb deiner Follower.
TikTok lohnt sich, wenn du jüngere Gäste erreichen willst. Der „In der Nähe“-Feed spielt Inhalte gezielt an Leute in deiner Umgebung aus – für ein Restaurant ist das genau die richtige Zielgruppe. Mehr dazu unter TikTok-Marketing.
Unabhängig vom Kanal: Viele Gäste suchen inzwischen direkt auf Instagram oder TikTok nach „Pizza Regensburg“ oder „Brunch München“. Standort, Bio und Bildunterschriften sollten deshalb so formuliert sein, dass du bei diesen Suchen auftauchst.
Lohnen sich bezahlte Anzeigen für die Gastronomie?
Ja, wenn sie einen klaren Anlass haben. „Folgt uns“ ist kein Anlass. Gut funktionieren Anzeigen für:
- Mittagstisch für Berufstätige im Umkreis
- Firmen- und Weihnachtsfeiern
- Catering und Events
- Gutscheine vor Feiertagen
- neue Karte oder Eröffnung
Die Anzeigen laufen in einem engen Radius um deinen Betrieb. Damit du siehst, ob sie wirken, braucht jede Kampagne ein messbares Ziel: Reservierungslink, Anfrageformular für Feiern oder ein Code, der nur über die Anzeige kommt. Wie wir Meta-Kampagnen aufsetzen, steht unter Meta Ads.
Wie findet ein Gastronomiebetrieb Köche und Servicekräfte über Social Media?
Indem er zeigt, wie es bei ihm wirklich ist. Personal in der Gastronomie wechselt oft, und die Leute entscheiden nach dem Team, nicht nach der Stellenanzeige. Zeig deine Mannschaft, eure Schichtplanung, was nach Feierabend passiert.
Für die Bewerbung selbst gilt: kurz halten. Ein paar Fragen auf dem Handy, kein Lebenslauf, schneller Rückruf. Mit Anzeigen in deiner Umgebung erreichst du auch Leute, die gerade woanders arbeiten und gar nicht aktiv suchen. Wie wir das aufbauen, steht unter Social Recruiting.
Was muss ein Restaurant rechtlich beachten?
Zwei Punkte, an denen Gastronomen regelmäßig stolpern:
- Musik: Für Reels und TikToks von Unternehmenskonten gelten andere Regeln als für Privatprofile. Viele beliebte Songs sind für gewerbliche Accounts nicht freigegeben. Nutze die kommerzielle Musikbibliothek der Plattform oder lizenzfreie Musik.
- Kooperationen: Wenn du Creator zum Essen einlädst und sie posten, muss das als Werbung gekennzeichnet sein.
Was im Start enthalten ist
Im Start sind 2 Stunden Shooting pro Monat, 2 organische Postings pro Woche, Meta Ads auf Facebook und Instagram bis 1.000 € Ad Spend im Monat, einmal monatlich Reporting und einmal monatlich Jour fixe enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate und verlängert sich jeweils um 3 Monate. Was das für dich kostet, hängt von Umfang und Zielen ab. Das besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch und machen dir danach ein Angebot auf deinen Fall.
TikTok und Community-Management – also das Beantworten von Kommentaren und Nachrichten – sind nicht enthalten und werden einzeln dazugebucht.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ein Restaurant posten? So oft, wie du es dauerhaft durchhältst. Unser Start enthält 2 organische Postings pro Woche, dazu kommen Stories, die du im Alltag selbst machen kannst. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Menge.
Lohnt sich das für ein kleines Café? Wir arbeiten mit Betrieben ab etwa fünf Mitarbeitenden. Für sehr kleine Betriebe steht der monatliche Aufwand oft in keinem Verhältnis zum Umsatz. Das sagen wir dir im Erstgespräch auch so.
Brauche ich Influencer? Nicht zwingend. Kooperationen mit lokalen Creatorn können Reichweite bringen, ersetzen aber keinen eigenen Kanal. Wenn, dann mit klarer Absprache und korrekter Werbekennzeichnung.
Wie sehe ich, ob Social Media neue Gäste bringt? Über messbare Anlässe: Reservierungen über einen eigenen Link, Anfragen für Feiern, Gutscheincodes aus Anzeigen. Zusätzlich lohnt sich die einfache Frage am Tisch, wie der Gast auf dich aufmerksam geworden ist.
- Social Media für Restaurants 2026: So gewinnst du neue Gäste
- Social Media für Restaurants: Effektiv Gäste gewinnen
- Social Media für Bäckereien: Der Praxis-Guide 2026
- TikTok Local Feed: Lokale Kunden gewinnen 2026
- Instagram SEO 2026: Über die Suche neue Kunden finden
- Instagram Collab-Posts 2026: Reichweite verdoppeln
- UGC-Strategie 2026: So nutzen KMUs User Generated Content
- Musik auf Reels, TikToks & Stories – was ist für Unternehmen erlaubt?






