Die Leute, die du suchst, sind nicht auf Jobportalen – sie haben einen Job. Sie sind abends auf Instagram und TikTok. Social Recruiting holt sie genau dort ab, mit Videos aus deinem Betrieb und einem Bewerbungsweg, der zwei Minuten dauert. Gedacht für Unternehmen aus Bau, Handwerk, Transport und Dienstleistung, bei denen offene Stellen Umsatz kosten.
Für wen das passt
- Deine Stellenanzeige läuft seit Monaten und bringt nichts. Portal gebucht, Anzeige online, zwei Bewerbungen – beide unpassend. Das ist kein Textproblem, das ist ein Reichweitenproblem.
- Du suchst Leute, die gerade gar nicht suchen. Der gute Monteur, der Disponent, die Pflegekraft: Die sind in Arbeit und schauen in kein Jobportal. Erreichbar sind sie nur dort, wo sie freiwillig sind.
- Du brauchst Azubis. Die Zielgruppe ist 15 bis 18 und liest keine Zeitungsanzeige. Sie sieht TikTok und Instagram – und fragt dann die Eltern.
- Du hast schon Anzeigen geschaltet und wurdest mit Müll zugeschüttet. 80 Bewerbungen, drei brauchbar. Das Problem ist nicht die Menge, sondern die fehlende Vorqualifizierung.
- Du willst als Arbeitgeber bekannt sein. Wer in der Region präsent ist, bekommt Bewerbungen auch dann, wenn keine Stelle offen ist.
Wie wir arbeiten
1. Wir klären, wen du wirklich suchst. Nicht “Mitarbeiter m/w/d”, sondern: welcher Mensch, welche Lebenssituation, was will der hören. Ein 19-jähriger Azubi und ein 42-jähriger Kraftfahrer mit zwei Kindern brauchen verschiedene Videos und verschiedene Argumente.
2. Drehplan für die Zielgruppe. Dann steht fest, was gedreht wird: der Arbeitsalltag, das Team, die Maschinen, die Leute, die bei dir schon arbeiten. Mitarbeitende, die selbst erzählen, warum sie geblieben sind, wirken stärker als jeder Arbeitgeber-Slogan.
3. Drehtag bei dir im Betrieb. Mit eigenem Kamerateam, auf der Baustelle, in der Werkstatt, im Lager – nicht gestellt im Konferenzraum. Es muss aussehen wie bei dir, denn das übernimmt die Vorauswahl: Wer die Arbeit im Video sieht und sich bewirbt, weiß, worauf er sich einlässt.
4. Bewerbungsweg aufbauen. Entweder ein Meta-Instant-Formular, das direkt in der App ausgefüllt wird, oder ein eigener Funnel als kleine Landingpage. Beides mit niedriger Hürde – kein Lebenslauf, kein Anschreiben, kein Login. Und mit Vorqualifizierung: Führerschein, Berufserfahrung, Verfügbarkeit, Wohnort. Wer da nicht passt, bewirbt sich nicht.
5. Anzeigen schalten und nachsteuern. Wir fahren das Budget auf die Formate, die Bewerbungen bringen, und schalten ab, was nur Views macht. Dabei nutzen wir, was wir in diesen Branchen über viele Kunden hinweg getestet haben – dieses Testvolumen erreicht ein einzelner Betrieb nie.
6. Bewerbungen kommen zu dir. Du bekommst Name, Antworten und Telefonnummer. Der wichtigste Teil liegt dann bei dir: innerhalb von 24 Stunden anrufen. Bewerbungen aus Social Media sind spontaner als klassische – wer zwei Wochen wartet, verliert sie.
Was du bekommst
- Zielgruppen- und Wettbewerbsanalyse für die offene Stelle
- Drehplan und Drehtag in deinem Betrieb, mit eigenem Kamerateam
- Recruiting-Videos für Instagram, Facebook und auf Wunsch TikTok
- Instant-Formular oder Bewerbungs-Funnel mit Vorqualifizierungs-Fragen
- Aufsetzen und laufende Betreuung der Kampagnen
- Bewerbungen in Echtzeit – per Mail, Tabelle oder direkt in dein System
- Monatliches Reporting und Jour fixe
Niedrige Hürde und Vorqualifizierung sind kein Widerspruch
Der häufigste Fehler: Interessenten landen auf einem Karriereportal mit Upload-Pflicht. Von zehn Leuten, die auf die Anzeige getippt haben, kommt dann keiner an – nicht weil sie ungeeignet sind, sondern weil niemand abends auf dem Sofa einen Lebenslauf hochlädt.
Der zweite Fehler ist die Gegenreaktion: ein Formular mit Namen und Telefonnummer, sonst nichts. Dann kommen viele Bewerbungen und kaum eine passt.
Richtig ist der Mittelweg. Drei bis fünf Fragen, die in zwei Minuten beantwortet sind, aber wehtun, wenn man nicht passt: Führerschein? Jahre Erfahrung? Ab wann verfügbar? Wie weit weg wohnst du? Das filtert vorne statt hinten – du telefonierst nur mit Leuten, bei denen es sich lohnt. Je spezialisierter die Rolle, desto eher der Funnel statt des Instant-Formulars.
Was im Start enthalten ist
Im Start sind 2 Stunden Shooting im Monat, 2 organische Postings pro Woche, Meta Ads (Facebook und Instagram) bis 1.000 € Ad Spend im Monat, ein monatliches Reporting und ein monatlicher Jour fixe enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate und verlängert sich jeweils um 3 Monate. Was das für dich kostet, hängt von Umfang und Zielen ab. Das besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch und machen dir danach ein Angebot auf deinen Fall.
TikTok, LinkedIn, Google Ads und Community-Management sind nicht enthalten und werden einzeln dazugebucht – bei Azubi-Suche ist TikTok meist das Geld wert.
Ein konkretes Angebot bekommst du im kostenlosen Erstgespräch.
Häufige Fragen
Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen? Sobald die Kampagne live ist, meist innerhalb der ersten Tage – Werbebudget kauft sofort Reichweite. Belastbar beurteilen lässt sich eine Recruiting-Kampagne aber erst nach einigen Wochen, weil die ersten Creatives noch getestet werden. Die ehrliche Reihenfolge: erste Bewerbungen schnell, gute Bewerbungen nach dem ersten Optimierungsdurchlauf.
Was kostet eine Bewerbung? Das hängt an Stelle und Region. Eine Helferstelle in der Stadt ist deutlich günstiger als eine Fachkraft mit Spezialqualifikation auf dem Land. Im Erstgespräch rechnen wir durch, welches Budget für deine Stelle realistisch ist – und sagen auch, wenn wir es für zu knapp halten. Zahlen garantieren wir nicht.
Müssen unsere Mitarbeitenden vor die Kamera? Das wirkt am stärksten, ist aber freiwillig. Meist finden sich zwei oder drei, die Lust haben – und genau die Videos laufen dann am besten, weil ein Bewerber dem Kollegen mehr glaubt als dem Chef. Wenn niemand will, arbeiten wir mit Arbeitsalltag, Maschinen und Off-Stimme.
Wir sind in einer unattraktiven Branche. Funktioniert das trotzdem? Ja, oft besser als in attraktiven. In Bau, Transport und Handwerk ist der Wettbewerb um Aufmerksamkeit auf Social Media gering, weil kaum ein Betrieb dort gut auftritt. Du brauchst kein Hochglanz-Image, sondern einen konkreten Grund, bei dir zu arbeiten: Schichtmodell, Heimatnähe, Ausstattung, Team, Bezahlung. Einer reicht.
Was ist mit Datenschutz? Bewerberdaten sind sensibel. Die Formulare setzen wir so auf, dass die Daten in deinem Werbekonto und deinen Systemen liegen und du Auskunft geben kannst, wer sie verarbeitet. Bei Branchen mit besonderen Anforderungen, etwa Pflege, schauen wir das vorher gemeinsam durch.
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Lass uns über deine offene Stelle sprechen
Sag uns, welche Stelle du besetzen musst und seit wann. Im Erstgespräch sagen wir dir, wie wir sie angehen würden, welches Budget nötig ist – und ob Social Recruiting hier der richtige Weg ist.
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