[mediarenner] unterstützt Hotels, Ferienbetriebe und Freizeit- und Tourismusanbieter ab etwa fünf Mitarbeitenden dabei, über Instagram, TikTok und Meta Ads mehr Direktbuchungen zu bekommen und Personal für Küche, Service und Housekeeping zu finden. Wir drehen vor Ort, schneiden intern und schalten die Anzeigen selbst – gemessen an Buchungen, Anfragen und Bewerbungen.
Warum sollte ein Hotel in Social Media investieren statt nur in Buchungsportale?
Weil Reisen heute oft im Feed beginnen. Viele Gäste entdecken ein Hotel oder eine Region zuerst auf Instagram oder TikTok und suchen erst danach nach einem Zimmer. Wer dort nicht auftaucht, ist bei dieser Entscheidung nicht dabei.
Buchungsportale bleiben wichtig, aber sie kosten Provision, und die Beziehung zum Gast gehört dem Portal. Bei einer Direktbuchung kennst du den Gast, kannst ihn wieder ansprechen und zahlst keine Vermittlungsgebühr. Social Media ist der Kanal, über den du Gäste auf deine eigene Buchungsseite holst – vorausgesetzt, die funktioniert auf dem Handy ohne Hürden.
Welche Inhalte bringen Hotels Buchungen?
Inhalte, die zeigen, wie sich der Aufenthalt anfühlt – ehrlich, nicht als Prospekt:
- Zimmer und Ausblick, wie sie wirklich sind: Gäste merken, wenn Bilder schöner sind als die Realität. Enttäuschte Erwartungen landen in den Bewertungen.
- Erlebnisse in der Region: Wanderung vor der Tür, Badesee, Altstadt, Skigebiet. Oft ist die Region der eigentliche Buchungsgrund.
- Gastgeber und Team: Wer begrüßt dich, wer kocht, wer kennt die besten Tipps?
- Pakete und Anlässe: Wellness-Wochenende, Familienurlaub, Tagung, Hochzeit – mit klarem Angebot.
- Gäste-Content: Gäste, die dich verlinken, sind glaubwürdiger als jede Anzeige. Teilen nur mit Erlaubnis.
- Kooperationen mit Creatorn: können Reichweite bringen, wenn Zielgruppe und Kennzeichnung stimmen.
Wie wir drehen und schneiden, steht unter Content-Produktion.
Welche Anzeigen lohnen sich für Hotels und Tourismusbetriebe?
Anzeigen mit einem konkreten Angebot an die richtigen Herkunftsregionen. Ein Hotel in den Alpen bewirbt sich anders in einer Großstadt als in der Nachbarregion. Bewährt haben sich:
- Angebotskampagnen für Pakete und Saisonzeiten, ausgespielt dort, wo deine Gäste herkommen.
- Retargeting für Menschen, die auf deiner Website waren, aber nicht gebucht haben.
- Kampagnen für Nebensaison und freie Kapazitäten, um Lücken gezielt zu füllen.
Wichtig ist der Zeitpunkt: Sommerurlaub wird nicht im Juli gebucht. Kampagnen müssen vor der Buchungsphase laufen, nicht zu Saisonbeginn. Wie wir Kampagnen aufsetzen, steht unter Meta Ads; TikTok buchst du bei Bedarf dazu, siehe TikTok-Marketing.
Wie findet ein Hotel über Social Media Personal?
Hotellerie und Gastronomie suchen dauerhaft – oft auch für die Saison. Gute Leute haben meist einen Job und wechseln, wenn ein anderes Team überzeugender wirkt. Zeig deshalb, wie es bei dir zugeht: Unterkunft für Mitarbeitende, Schichtmodelle, Team-Aktivitäten, Entwicklungsmöglichkeiten.
Diese Inhalte spielen wir als Anzeigen aus, die Bewerbung läuft über eine kurze Strecke auf dem Handy, ohne Anschreiben. Mehr dazu unter Social Recruiting.
Was im Start enthalten ist
Im Start sind 2 Stunden Shooting pro Monat, 2 organische Postings pro Woche, Meta Ads auf Facebook und Instagram bis 1.000 € Ad Spend im Monat, einmal monatlich Reporting und einmal monatlich Jour fixe enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate und verlängert sich jeweils um 3 Monate. Was das für dich kostet, hängt von Umfang und Zielen ab. Das besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch und machen dir danach ein Angebot auf deinen Fall.
Google Ads, LinkedIn, TikTok und Community-Management werden einzeln dazugebucht.
Häufige Fragen
Wann sollten saisonale Kampagnen starten? Vor der Buchungsphase, nicht zum Saisonstart. Wann deine Gäste buchen, siehst du in deinen eigenen Buchungsdaten; danach richten wir den Kampagnenplan aus.
Können wir Material für mehrere Jahreszeiten auf einmal drehen? Teilweise. Personen, Zimmer und Abläufe lassen sich gebündelt drehen. Für Natur und Region braucht es Aufnahmen aus der jeweiligen Jahreszeit, deshalb planen wir Drehtermine über das Jahr verteilt.
Brauchen wir Influencer? Nicht zwingend. Kooperationen können sinnvoll sein, ersetzen aber keinen eigenen Kanal und keine eigenen Anzeigen. Wenn, dann mit Creatorn, deren Publikum zu deinen Gästen passt, und mit korrekter Werbekennzeichnung.
Funktioniert das auch für Freizeitbetriebe wie Golfclubs? Ja, das Prinzip ist ähnlich: zeigen, wie es sich anfühlt, und einen einfachen Einstieg anbieten, etwa ein Schnupperangebot. Statt Buchungen messen wir dann Anfragen und neue Mitglieder.
- Social Media für Hotels 2026: Mehr Direktbuchungen
- Mitgliedergewinnung für Golfclubs über Social Media
- UGC-Strategie 2026: So nutzen KMUs User Generated Content
- Instagram Partnership Ads 2026: Creator-Posts bewerben
- Instagram Collab-Posts 2026: Reichweite verdoppeln
- Retargeting auf Social Media
- Content-Batching: 1 Monat Social Content an 1 Tag






