Immobilien und Bau gehören zu den Schwerpunktbranchen von [mediarenner]. Wir arbeiten für Makler, Bauträger und Projektentwickler: Wir vermarkten Projekte, gewinnen Eigentümer für Makler und finden Personal – mit Videos, die wir selbst vor Ort drehen, und Meta Ads, die wir selbst schalten. Weil sich die Zielgruppe bei Immobilienwerbung kaum über Einstellungen eingrenzen lässt, liegt der Hebel bei uns im Inhalt der Anzeige.
Warum funktioniert klassisches Targeting bei Immobilienwerbung kaum noch?
Früher hat man Anzeigen nach Alter, Einkommen und Interessen eingegrenzt. Das geht heute nur noch eingeschränkt. Meta arbeitet mit breiten Zielgruppen und entscheidet selbst, wem eine Anzeige gezeigt wird. Dazu kommen strengere EU-Regeln für personalisierte Werbung. Bei Immobilien ist das besonders spürbar.
Die Folge: Der Inhalt muss die Zielgruppe selbst aussortieren. Ein Video, das in den ersten Sekunden klar sagt „Für Kapitalanleger, die …“ oder „Ihr sucht euer erstes Haus im Landkreis?“, findet die richtigen Leute besser als jede Zielgruppen-Einstellung. Der Algorithmus lernt aus den Reaktionen, wer sich angesprochen fühlt, und zeigt die Anzeige ähnlichen Menschen.
Deshalb drehen wir pro Projekt mehrere Varianten für unterschiedliche Käufergruppen – Eigennutzer, Kapitalanleger, Familien, Paare nach dem Auszug der Kinder – und testen sie gegeneinander.
Welche Inhalte bringen Maklern und Bauträgern Anfragen?
- Rundgänge im Video: echt statt inszeniert. Interessenten wollen sich vorstellen können, wie es sich anfühlt, dort zu wohnen.
- Lage und Umfeld: Schule, Bäcker, Anbindung, Natur. Gerade bei Neubauprojekten ist die Lage oft das stärkste Argument.
- Baufortschritt: vom Spatenstich bis zur Übergabe. Das schafft Vertrauen in einen Bauträger, den viele nur vom Bauschild kennen.
- Markteinordnung: Was passiert gerade bei Preisen und Zinsen in deiner Region? Wer sachlich einordnet, wird als Ansprechpartner wahrgenommen.
- Gesichter: Menschen kaufen von Menschen. Ein Makler, den man aus dem Feed kennt, ist beim ersten Anruf kein Fremder mehr.
Wie wir drehen und schneiden, steht unter Content-Produktion.
Wie gewinnt ein Makler Eigentümer über Social Media?
Bei vielen Maklern ist nicht der Käufer der Engpass, sondern das Objekt. Eigentümer, die verkaufen wollen, sind schwer zu finden und vergleichen genau. Social Media hilft hier auf zwei Wegen:
- Sichtbarkeit über Zeit: Wer regelmäßig zeigt, wie er arbeitet – Bewertung, Vermarktung, Besichtigung, Übergabe – ist im Kopf, wenn ein Verkauf ansteht.
- Gezielte Anzeigen für Verkäufer: Erklärvideos zum Verkaufsablauf, ein klares Angebot wie eine Wertermittlung, eine kurze Strecke mit Vorqualifizierung.
Wie wir solche Kampagnen aufsetzen, steht unter Meta Ads.
Wie sorgt man bei Immobilien-Leads für gute Qualität?
Billige Leads sind bei Immobilien selten gute Leads. Ein Formular mit zwei Klicks bringt viele Kontakte, von denen viele nur neugierig sind. Wir entscheiden je Projekt:
- Meta-Lead-Formular mit gezielten Fragen, wenn es auf Menge und Tempo ankommt.
- Eigener Funnel mit Vorqualifizierung – Budget, Finanzierung, Zeitpunkt –, wenn dein Vertrieb nur mit ernsthaften Interessenten sprechen soll.
Genauso wichtig ist der Prozess danach: Wer ruft an, wie schnell, und wer meldet zurück, welche Leads zu Besichtigungen und Abschlüssen geworden sind? Erst mit dieser Rückmeldung lassen sich die Kampagnen auf Ergebnis statt auf Klicks steuern.
Was im Start enthalten ist
Im Start sind 2 Stunden Shooting pro Monat, 2 organische Postings pro Woche, Meta Ads auf Facebook und Instagram bis 1.000 € Ad Spend im Monat, einmal monatlich Reporting und einmal monatlich Jour fixe enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate und verlängert sich jeweils um 3 Monate. Was das für dich kostet, hängt von Umfang und Zielen ab. Das besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch und machen dir danach ein Angebot auf deinen Fall.
Für die Vermarktung größerer Projekte liegen Werbebudget und Drehumfang meist darüber; das rechnen wir im Erstgespräch durch. Google Ads, LinkedIn, TikTok und Community-Management werden einzeln dazugebucht.
Häufige Fragen
Funktioniert Social Media auch für hochpreisige Objekte und Kapitalanlagen? Ja, aber anders als für Mietwohnungen. Bei hohen Preisen geht es weniger um schnelle Anfragen und mehr um Vertrauen in Anbieter und Projekt. Entsprechend braucht es mehr erklärenden Content und eine Lead-Strecke mit Vorqualifizierung.
Brauchen wir für jedes Objekt einen eigenen Dreh? Für Neubauprojekte und besondere Objekte ja. Für den laufenden Kanal eines Maklers drehen wir gebündelt: Personen, Abläufe und mehrere Objekte an einem Termin.
Instagram oder Facebook? Beides läuft über Meta Ads aus einem Konto und wird gemeinsam ausgespielt. Organisch ist Instagram der wichtigere Kanal, bei Anzeigen erreichst du über Facebook oft ältere Käufer und Eigentümer.
Arbeitet ihr auch für Architekturbüros? Ja. Dort geht es meist darum, Bauherren früher zu erreichen, bevor sie sich für ein Büro entschieden haben. Zu beachten ist, was das Berufsrecht und die Bauherren selbst an Darstellung erlauben.
Wie messt ihr den Erfolg? An Anfragen, Besichtigungen und – soweit du sie uns zurückmeldest – Abschlüssen. Reichweite und Klickpreise schauen wir uns an, sie sind aber nicht das Ziel.
- Social Media für Immobilienmakler 2026
- Social Media für Architekten: Bauherren früher erreichen
- Facebook Ads 2026: Warum Targeting jetzt anders läuft
- Leadqualität bei Meta Ads: Warum deine Leads schlecht sind
- Meta Lead Ads: Warum deine Leads nicht erreichbar sind
- Leads, aber keine Kunden? So steigerst du die Lead-Qualität
- Retargeting auf Social Media






