E-Commerce ist eine der Schwerpunktbranchen von [mediarenner]. Für Onlineshops und D2C-Marken produzieren wir Werbemittel im eigenen Haus und schalten sie über Meta Ads und weitere Kanäle – mit dem Ziel, profitabel zu skalieren. Im E-Commerce erreichen wir teils einen 19- bis 21-fachen ROAS; Maßstab ist für uns aber der Deckungsbeitrag, nicht eine einzelne Kennzahl im Werbekonto.
Warum scheitern Onlineshops beim Skalieren mit Meta Ads?
Selten an der Kampagneneinstellung, meistens an einem dieser Punkte:
- Zu wenig neue Creatives. Anzeigen nutzen sich ab. Wer nicht regelmäßig neue Varianten nachliefert, sieht steigende Kosten pro Kauf, sobald das Budget wächst.
- Das Werbemittel ist das Targeting. Meta arbeitet heute mit breiten Zielgruppen. Wen die Anzeige erreicht, entscheidet zu einem großen Teil ihr Inhalt – Hook, Aussage, Format.
- Unsauberes Tracking. Ohne Conversions API und gute Datenqualität fehlen dem Algorithmus Signale, und die Zahlen im Konto stimmen nicht mit dem Shop überein.
- Falsche Zielgröße. Ein hoher ROAS im Werbekonto hilft nicht, wenn Retouren, Rabatte und Versand die Marge auffressen.
Welche Creatives funktionieren im E-Commerce?
Formate, die schnell zeigen, warum jemand das Produkt braucht:
- UGC-Formate: Menschen, die das Produkt im Alltag zeigen und darüber sprechen.
- Produkt-Demos: Was macht es, wie fühlt es sich an, wie sieht es in Benutzung aus?
- Problem und Lösung: erst das Problem, das die Zielgruppe kennt, dann das Produkt.
- Gründer-Videos: Warum gibt es die Marke, was ist anders?
- Statics und Karussells: für Angebote, Bundles und Retargeting.
Aus einem Drehtag entstehen bei uns viele Varianten mit unterschiedlichen Hooks, die wir gegeneinander testen. Was gewinnt, bekommt Budget. Mehr zur Produktion unter Content-Produktion, zur Kampagnenarbeit unter Meta Ads.
Wie misst man im E-Commerce, ob Werbung wirklich profitabel ist?
Der ROAS im Werbekonto ist ein Anfang, aber nicht die ganze Wahrheit. Wir schauen auf:
- Blended ROAS: Gesamtumsatz im Verhältnis zu allen Werbeausgaben, unabhängig davon, welcher Kanal sich den Kauf zuschreibt.
- Deckungsbeitrag nach Werbekosten: Was bleibt nach Ware, Versand, Retouren und Ads übrig?
- Customer Lifetime Value: Ein Neukunde, der mehrfach wiederkommt, darf in der Gewinnung mehr kosten.
- Datenqualität: Conversions API und sauberes Event-Setup, damit Meta die richtigen Käufer findet.
Der 19- bis 21-fache ROAS, den wir teils erreichen, hängt stark von Produkt, Marge und Anteil an Bestandskunden ab. Ein Neukunden-Shop mit niedrigem Warenkorb wird solche Werte nicht erreichen – und muss es auch nicht, wenn der Deckungsbeitrag stimmt.
Lohnen sich TikTok Shop und TikTok Ads für Onlineshops?
Für viele Produkte ja, aber nicht für alle. TikTok funktioniert besonders für Produkte, die man im Video gut zeigen kann, die einen Aha-Moment haben und deren Preis einen spontanen Kauf zulässt. TikTok Shop und Live-Shopping verkürzen den Weg zum Kauf, weil er direkt in der App passiert.
TikTok ist im Start nicht enthalten und wird einzeln dazugebucht. Wir empfehlen es, wenn die Creatives dafür da sind und Meta stabil läuft. Mehr unter TikTok-Marketing. Für Suche und Shopping-Anzeigen bei Google siehe Google Ads.
Was im Start enthalten ist
Im Start sind 2 Stunden Shooting pro Monat, 2 organische Postings pro Woche, Meta Ads auf Facebook und Instagram bis 1.000 € Ad Spend im Monat, einmal monatlich Reporting und einmal monatlich Jour fixe enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate und verlängert sich jeweils um 3 Monate. Was das für dich kostet, hängt von Umfang und Zielen ab. Das besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch und machen dir danach ein Angebot auf deinen Fall.
Für Onlineshops liegt das Werbebudget meist deutlich über 1.000 € im Monat; der Umfang wächst dann mit. Google Ads, LinkedIn, TikTok und Community-Management werden einzeln dazugebucht.
Häufige Fragen
Welches Werbebudget braucht ein Onlineshop? So viel, dass Meta pro Kampagne genug Käufe sieht, um zu lernen, und so viel, dass mehrere Creatives parallel getestet werden können. Die konkrete Höhe hängt von Warenkorb und Kosten pro Kauf ab. Das rechnen wir im Erstgespräch mit deinen Zahlen durch.
Ist ein 19- bis 21-facher ROAS für jeden Shop realistisch? Nein. Diese Werte erreichen wir teils, abhängig von Produkt, Marge und Bestandskundenanteil. Wir versprechen keinen bestimmten ROAS, sondern arbeiten auf einen Deckungsbeitrag hin, der für deinen Shop funktioniert.
Nutzt ihr Advantage+ Kampagnen? Wo es passt, ja. Automatisierte Kampagnen funktionieren gut, wenn Tracking und Creatives stimmen. Wir entscheiden je Konto, wie viel Automatik und wie viel Kontrolle sinnvoll ist.
Wem gehören Werbekonto und Daten? Dir. Wir arbeiten in deinem Werbekonto und deinem Business Manager. Wenn wir aufhören, bleibt alles bei dir.
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